Umkehrosmose Trinkwasser-Lexikon | Buchstabe F

Buchstabe F

Fluorid bis Energetisiertes Umkehr-Osmosewasser


Fluorid wird in einigen Ländern zur Vorbeugung von Karies dem Trinkwasser zugesetzt. Ist in Deutschland als Trinkwasserzusatz verboten. Steht im Verdacht Krebs zu verursachen.

Fluor: Menschen, die in der Nachbarschaft von ↗ Aluminium,  ↗ Phosphor, Stahl-, Keramik-, Glas-, und Emaillefabriken wohnen sind sehr hohen Fluoridkonzentrationen in der Luft ausgesetzt, und auch Menschen, die in solchen Fabriken arbeiten. Andere Fluoridquellen sind: fluoridierte Zahnpasta, Fluoridtabletten, Mundspülwasser, Zahnärzte bieten die Behandlung mit Fluoridlacken an. Diese sollte man ablehnen. Fluoride werden als Rattengift benutzt, auch gegen Mäuse und Silberfische. Fluorid ist ein industrielles Abfallprodukt insbesondere bei der Aluminium- und Phosphatdüngerindustrie. Wie sollte man sich dessen entledigen? Filteranlagen für die Luft verlagerten das Problem in den Boden.
Feste Fluoridverbindungen gelangen ins Grundwasser und Abwasser. Profitabel war es den Abfall als Rattengift und Insektenbekämpfungsmittel zu verkaufen. Bei der  ↗ Fluoridierung von Trinkwasser hat der Verbraucher keine Wahlmöglichkeit mehr. Fluorid kann zu ernsthaften Zahnproblemen führen. Es reduziert nicht den Zahnverfall.

Feinfilter: Durch Feinfilter werden gelöste Schmutzpartikel wie Rost und Sand zurückgehalten. Allerdings können zu feine Filter zu Bakterienwachstum führen und zu grobe Filter erfüllen nicht ihren Zweck. Bei einer Filtration von Trübstoffen kommen abhängig vom Volumenstrom und der Art der Trübung unterschiedliche Verfahrenstechniken in Betracht, wie z.B. Sedimentfilterverfahren ( Schwebstoff-, und Rückspülfilter...), ↗ Fällung/Flockung, Sand- und Kiesbett-Filtration, die ↗ Ultrafiltration und die ↗ Mikrofiltration.


Funktionen des Wassers im menschlichen Organismus

Lebensquell Wasser

"Reines Wasser ist gesundes Leben"

Wasser ist unsere Lebensquelle und erfüllt im Organismus viele Funktionen.

Da der menschliche Körper zu zirka 70% aus Wasser besteht beeinflusst unsere Trinkwasserqualität alle Lebensprozesse und letztlich unsere Gesundheit.
Im Blutkreislauf eines erwachsenen Menschen zirkulieren innerhalb von 24 Stunden bis zu 8 Kubikmeter Wasser.
Ohne Essen können wir einen Monat überleben, ohne Wasser nur einige Tage.

Wasser ist unentbehrlich bei den Körperprozessen wie:

  • Regulation der Körpertemperatur
  • Auslösung von Mineralsalzen
  • Nährstofftransport u.v.m..

Der Arzt und Alternativmediziner Dr. Batmanghelidj vertrat die These, dass ein ausreichender Wasserkonsum chronische Schmerzen, wie Kreuz-, Rheumaschmerzen und Migräne mildern könne, aber auch den Cholesterinspiegel und den Blutdruck stabilisiere.
Weil das Wasser kein Salz, Fette, Cholesterol oder Koffein enthält, werde es nicht vorschnell ausgeschieden, wie andere Getränke.

Wie viel Wasser sollte pro Tag getrunken werden?

Eine entsprechende Wasserquantität ist für den Organismus unentbehrlich.
Trinkt man täglich circa sechs Gläser Flüssigkeit ist das meist zuwenig.

Angenommen für einen Menschen mit einem Körpergewicht von 56 Kg, wären täglich circa acht Gläser Wasser die richtige Trinkmenge, dann wären es in Relation bei einer Person mit einem Körpergewicht von 80 Kg schon elf Gläser.

Wie viel Wasser man aber wirklich braucht, hängt vom Gewicht, Niveau der physischen Aktivität und der Umgebungstemperatur ab.

Mediziner empfehlen als groben Richtwert oft jeden Tag 2 bis 3 Liter möglichst reines Wasser zu trinken.

Das wären dann mindestens 10 Glas gutes Wasser pro Tag:




Wie viel Wasser verdunsten wir am Tag?
Man ist sich kaum bewusst, dass man jeden Tag fast 0,5 Liter Wasser nur durch die Ausatmung verliert. Durchschnittlich wird jeden Tag 2,5 Liter Wasser durch Atmung, Schweiß und Ausscheidung dem Körper entzogen.



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osmosefilter

Filter: Darunter versteht man in der Technik optische, elektronische, akustische und mechanische Filter, die nur für einen definierten Bereich durchlässig sind. Im folgenden sind Filter für Verfahren Fest/Flüssig-Trennung beschrieben. Ein Filter wird gekennzeichnet durch seine Durchlässigkeit für die Flüssigkeit und durch sein Rückhaltevermögen für die Feststoffteilchen. Mit abnehmender Porengröße des Filters steigt das Rückhaltevermögen und der Druckverlust an und die Durchlässigkeit nimmt ab. Die Saugwirkung des abfließenden Filtrats erhöht man z. B. durch Verlängerung der Flüssigkeitssäule unter dem Filter. Voraussetzung für das Filtrieren ist stets ein Druckunterschied zwischen Zu- und Ablaufseite des Filtermittels. Diesen erreicht man im einfachsten Fall durch den statischen Druck beim Aufstauen der Suspension oberhalb des Filtermittels, durch die Saugwirkung der abfließenden Flüssigkeitssäule bzw. durch Absaugen der Flüssigkeit. Im chemischen Labor bedient man sich häufig Filterpapieren (Filtrierpapiere), deren Beschaffenheit den DIN-Normen entsprechen muss. Als Rohstoffe für Filterpapiere dienen im wesentlichen veredelte Zellstoffe und kurzfaserige Baumwolle von hoher Reinheit. Daneben werden für Sonderzwecke Glasfasern, PVC-Fasern u. Polyesterfasern eingesetzt. Im Chemie- und Pharmabetrieb, in der Biotechnologie, der Fruchtsaft-, Bier-, Wein- od. Zuckerindustrie, der Abwasserreinigung in Kläranlagen od. der Galvanotechnik, der Trinkwasseraufbereitung u. vielen anderen Gebieten der Technik unterscheidet man je nach Aufgabenstellung bei den Filterapparaturen Druckfilter, Vakuumfilter u. Filterzentrifugen, die in kontinuierlicher od. diskontinuierlicher Arbeitsweise benutzt werden. Bei den Druckfiltern haben sich die Filterpressen eingebürgert. Andere Druckfilter sind Kerzenfilter, Scheibenfilter, Plattenfilter u.a. Bei schwierigen Klärfiltrationen werden Filterhilfsmittel (Kieselgur, Zellulose, Koks) im Druckfilter als erstes aufgebraucht, bevor die eigentliche Filtration beginnt (Anschwemmfilter). Meist erfolgt auch noch ein Zusatz des Filterhilfsmittels zur Suspension. Vor allem bei Abwässern wird versucht, sehr feine Teilchen durch Zugabe von Flockungsmitteln zu agglomerieren, worauf sich diese dann leichter abtrennen lassen. Es gibt auch Filterkerzen aus gesintertem Kieselgur. Durch eine Oberflächenverschmelzung der einzelnen Partikel entsteht ein heterokapillares Filtermedium mit einem Rückhaltevermögen von 0,2 µm, ausreichend, um alle Bakterien und Krankheitserreger und die meisten Viren zurückzuhalten.

Filtration: Verfahren zur Trennung von Feststoffteilchen aus Flüssigkeiten oder aus Gasen (Staub); auch von nichtlöslichen Flüssigkeitströpfchen aus einer anderen Flüssigkeit (Emulsion) oder aus Gasen (Aerosolen). Gemeinsames wesentliches Merkmal der Filtration ist, dass ein poröses Medium (Filtermittel, Filter) von der Flüssigkeit od. dem Gas durchströmt wird, wobei Feststoffteilchen, Tröpfchen an der Oberfläche des porösen Mediums od. in seinem Inneren zurückgehalten wird. Wegen der Ähnlichkeit der Vorrichtungen wird häufig auch bei Adsorptions-Prozessen (Aktivkohlefilter) von Filtration gesprochen.

Filterstoffe: sind lose od. verfestigte Feststoffschichten; z.B.: Schüttungen (aus Sand, Koks, Kieselgur, Kunststoffen), Filtersteine (aus Quarz, Schamotte, Kohle, Kunststoffen), Filtermembrane (aus Cellulose-Derivaten, Kunststoffen), Gewebe od. Vliese (aus Metall-, Natur-, Kunst- u. Glasfasern), Sinterstoffe (aus Metall-, Glas- u. a. Pulvern), im Laboratorium im allg. Papier (Filter- od. Filtrierpapier, s. Filter) od. gesintertes Glas od. Porzellan. Nicht selten muss man mit Filterhilfsmitteln arbeiten (z. B. bei der Anschwemmfiltration, s. Filter) od. mit Flockungsmitteln, welche die Filtrierbarkeit der Teilchen beeinflussen.

Filtrationshilfsmittel: Molsieb Zeolith

Filtrationshilfsmittel: Sie haben bei der Filtration den Zweck, entweder bei Suspensionen mit nur wenig Feststoffen, die Bildung eines Filterkuchens (s. Filtration) zu ermöglichen od. bei schleimigen Feststoffen den sich sonst daraus bildenden sehr dichten Kuchen aufzulockern. Die Filterhilfsmittel sind nicht mit Flockungsmitteln zu verwechseln. Sie werden entweder der zu filtrierenden Suspension unmittelbar zugesetzt od. vor der Filtration als Hilfsschicht auf dem Filter gebildet. Die gebräuchlichsten Filterhilfsmittel, nämlich Zellulose, Kieselgel, Kieselgur, Holzkohle u. Holzmehl wirken alle physikalisch-mechanisch, sie verändern also nicht die chem. Zusammensetzung der Flüssigkeit, sind unlöslich u. bei ihrer Aufschwemmung ergibt der Filterkuchen viele Kapillaren, die klein genug sind, um die Feststoffe zurückzuhalten, aber auch zahlreich genug, um eine optimale Durchlässigkeit zu ermöglichen.

Fouling: Härteauscheidungen sind von ihrer Natur her meistens sehr hart, während Ablagerungen durch Fouling in der Regel weicher Natur sind. Die Härteablagerungen resultieren aus gelösten Inhaltsstoffen des Wassers, das Fouling resultiert aus einer Akkumulation von suspendierten Inhaltsstoffen. Es gibt ganz verschiedene Wege, wie diese suspendierten Feststoffe in ein System hineingelangen. Schmutz, Ton, Sand, Biomasse aus der Vegetation und von Mikroorganismen können ganz einfach durch das Zusatzwasser mit in das System eingetragen werden. Sand, Flugstaub, Aschen können über den Kühlturm eingetragen werden. Es können auch Prozesskontaminationen auftreten. Auch eine erhöhte Korrosion innerhalb des Kühlsystems führt sehr oft zu einem erhöhten Anteil an Eisenoxidpartikelchen im Kühlsystem und dann leicht zu Ablagerungen. Alle diese Ablagerungen können erheblich die Leistung eines Systems reduzieren. Sie können einen Nährboden bilden für Bakterien, unter deren Ablagerungen es dannzu einer Lokalkorrosion kommen kann, die im Extremfall zu so starken Korrosionen führen kann bzw. zu einer Reduzierung von Wärmeübergängen, dass dringend gereinigt werden muss, da ansonsten ein weiterer Anlagenbetrieb nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Eine chemische Wasserkonditionierung in einem System, das stark verschmutzt ist, ist in den meisten Fällen sinnlos, da der Inhibitor nicht die Metalloberfläche erreichen kann. Dies führt oft zu einer Erhöhung der Inhibitor- oder Dispergatorzugabe, ohne den gewünschten Effekt zu erzielen. Eine Umkehr der Wasserfließrichtung für einige Minuten ist in vielen Fällen erfolgreich, um weiche Ablagerungen aus dem System oder aus Wärmeaustauschern zu entfernen. Harte Ablagerungen werden von dieser Technik jedoch nicht beeinflusst. Neben dem sog. Fouling können sich auch Härteablagerungen in einem System aufbauen, wenn man keine Maßnahmen der Kontrolle und Regulierung ergreift. Chemische Inhibitoren, pH-Werte, Eindickungsfaktoren und Wassergeschwindigkeiten müssen deshalb alle innerhalb der vorgeschlagenen Parameter gehalten werden.

Fungizide: Es handelt sich hierbei um chemische Mittel zum Pflanzenschutz. Fungizide werden zur Bekämpfung von Pilzen eingesetzt, z.B. Captan.

Freie Radikale sind Atome oder Moleküle mit mindestens einem ungepaarten Elektron, die meist besonders reaktionsfreudig sind. Freie Radikale gelten als recht aggressiv, da sie auf Grund eines ungepaarten Elektrons sehr rasche Reaktionen mit ihrer Umgebung eingehen können. Sie sind in der Lage, wichtige körpereigene Stoffe zu beeinflussen und können in besonderer Weise Schädigungen der Körperzellen bis hin zu deren Entartung ( Tumorbildung, Alterung ) verursachen. Sie sind ebenso beteiligt an der Schädigung von Gefäßen, Haut, Lunge und Augen. In jedem Organismus entstehen freie Radikale im Rahmen seines Stoffwechsels und bei Abwehrreaktionen des Immunsystems.
Unter günstigen Voraussetzungen kann der Körper diese Moleküle neutralisieren. Häufig jedoch sind es besonders äußere Einflüsse, die die verstärkte Bildung von freien Radikalen verursachen. Neben einer Unzahl von Schadstoffen, die unserer Körper täglich verarbeiten muss (z.B. Nahrungsmittelzusätze, Konservierungsstoffe, Alkohol, Nikotin, Medikamente, Umweltgifte ) kann auch eine stressbelastete Alltagssituation die Radikalenbildung entscheidend verstärken. Zum Schutz des Organismus sind daher Substanzen oder Stoffe notwendig, die die Reaktionsketten der freien Radikale unterbrechen. Diese sog. "Radikalenfänger " oder Antioxidantien sind Stoffe, die ein freies Elektron besitzen, das sie an das aggressive Radikalenmolekül abgeben können und es damit weitgehend unschädlich machen.

Frequenz: Alles was ist, schwingt in seiner spezifischen Frequenz. Für jeden natürlichen periodischen Vorgang kann eine Frequenz angegeben werden: Die Erde dreht sich z.B. mit einer Frequenz von ca. 1/24 h−1 um ihre eigene Achse Das Herz eines ruhenden Menschen weist eine Pulsfrequenz von ca. 50–90 min−1 auf, was 1–1,5 Hz entspricht. "Hz" ist die Abkürzung für die Einheit „Hertz“, (nicht zu verwechseln mit Herz ♥ 😉 ). Hertz (Hz) bedeutet die Anzahl der Schwingungen in der Sekunde.
Die Frequenz ist eine physikalische Größe, die eine zentrale Rolle bei der Beschreibung periodischer Vorgänge, wie z. B. Schwingungen einnimmt. Sie kann auch als Kehrwert der Periodendauer berechnet werden. Doch nicht alle Frequenzen sind als Töne hörbar. Es gibt kaum Menschen, die die Fähigkeit haben, die Stimmen der Bäume zu hören und sich mit Gräsern und Blumen zu unterhalten – die meisten können die Töne der Pflanzen nicht wahrnehmen.
Es heißt, dass wir Menschen nur die Töne mit Frequenzen zwischen 15 und 20’000 Hertz hören können. Wenn wir alle Töne hören könnten, dann könnten wir wohl nachts nicht mehr schlafen. Man kann die ureigenen Wellenlängen aller Dinge (nach dem Prinzip der Oktave) auf die Wellenlängen der entsprechenden Töne transferieren. Die Welt der Natur ist wirklich gut entwickelt. Wenn alles schwingt und damit tönt, so gibt es auch einen Meister, der diesen Ton hören kann. Und der ist das Wasser.
Einige Wasserforscher behaupten, dass sich die Struktur von Eiskristallen signifikant ändere, wenn man dem Wasser vor dem gefrieren Musik vorspiele. Die Forscher behaupten zudem, dass sich Wasser in seinem Strukturgefüge verändere, wenn wir mit ihm sprechen oder ihm Schriftzeichen zeigen. Dies komme daher, dass alles Schwingung ist und Wasser empfänglich für die ureigenen Wellenlängen aller Dinge sei.
Jeder weiß, dass Musik oder gesprochene Worte Schwingungen sind und bestimmte Resonanzen erzeugen.

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Fraktale - Apfelmännchen: Die ↗ Spirale und andere Symbole finden sich in den Formeln des Apfelmännchens an vielen Stellen.